Urlaub mit Kind in Dänemark

Endlose Sandstrände, gemütliche Ferienhäuser und eine herrlich entspannte Atmosphäre: Dänemark ist eines der beliebtesten Reiseziele für Familien – und das aus gutem Grund. Hier erfährst Du, warum sich ein Urlaub mit Kind im Norden lohnt.

Warum Dänemark so familienfreundlich ist

Dänemark ist auf Familien eingestellt: Die typischen Ferienhäuser bieten viel Platz und Freiheit, die Strände sind weitläufig und flach, und das ganze Land strahlt eine kinderfreundliche Gelassenheit aus. Die Anreise mit dem Auto ist von Norddeutschland aus unkompliziert.

Was Ihr unternehmen könnt

  • Strandtage an der Nord- oder Ostsee,
  • Freizeitparks wie das berühmte Legoland,
  • Tierparks und Erlebniswelten für jedes Alter,
  • einfach Natur genießen rund ums Ferienhaus.

Tipps für die Reise

Ein Ferienhaus mit Geschirrspüler und Waschmaschine erleichtert den Alltag mit Kindern enorm. Selbstversorgung gibt Euch Flexibilität bei den Mahlzeiten. Packt wetterfeste Kleidung ein – das Nordseeklima ist wechselhaft.

Häufige Frage

Lohnt sich ein Ferienhaus oder lieber ein Hotel?

Für Familien ist ein Ferienhaus meist die bessere Wahl: mehr Platz, Rückzugsmöglichkeiten und die Freiheit, den Tag selbst zu gestalten.

Praktisches für die Anreise

Dänemark gehört zur EU, aber nicht zum Euro-Raum – gezahlt wird in Kronen. Praktisch spielt das kaum eine Rolle, weil im ganzen Land nahezu überall mit Karte bezahlt wird, oft auch kleine Beträge am Kiosk. Bargeld braucht Ihr fast nie.

Im Auto gilt Lichtpflicht rund um die Uhr, auch bei Sonnenschein. Die Tempolimits liegen bei 50 innerorts, 80 außerorts und 110 bis 130 auf der Autobahn, und sie werden ernster genommen als in Deutschland – Bußgelder sind empfindlich. Wer über Fünen weiterfährt, zahlt an der Storebælt-Brücke Maut. Auf Flaschen und Dosen liegt Pfand, die Automaten stehen in jedem Supermarkt. Der Notruf ist wie zu Hause die 112.

Brauchen wir eine Umweltplakette?

Für die klassischen Urlaubsregionen an Nord- und Ostsee nicht. Umweltzonen gibt es nur in einigen größeren Städten wie Kopenhagen oder Aarhus, und sie betreffen vor allem ältere Dieselfahrzeuge – wer dorthin will, prüft das vorher.

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