Babyschwimmen – das Vergnügen für Kind und Eltern

Plantschen, Strampeln und Lachen im warmen Wasser: Babyschwimmen ist ein Vergnügen für Kind und Eltern – und fördert ganz nebenbei die Entwicklung. Hier erfährst Du, was Babyschwimmen bringt und worauf Du achten solltest.

Was Babyschwimmen fördert

Im Wasser kann sich Dein Baby frei bewegen und schult dabei spielerisch Motorik und Körpergefühl. Der enge Kontakt zu Dir stärkt die Bindung, und viele Babys genießen das warme Wasser sichtlich. Es geht dabei nicht ums Schwimmenlernen, sondern um Bewegung, Nähe und Spaß.

Worauf Du achten solltest

  • Der richtige Zeitpunkt: meist ab etwa dem dritten bis vierten Monat, wenn Dein Baby den Kopf gut hält,
  • warmes Wasser: spezielle Babyschwimm-Becken sind angenehm temperiert,
  • kurze Einheiten: Babys ermüden schnell,
  • nie unbeaufsichtigt: Du bist immer in Griffnähe.

Kurse machen es leichter

In einem Babyschwimmkurs lernst Du unter Anleitung die richtigen Griffe und Übungen – und triffst andere Familien. Frag bei Schwimmbädern oder Hebammen nach Angeboten in Deiner Nähe.

Häufige Frage

Lernt mein Baby dabei schwimmen?

Nein, fürs richtige Schwimmen ist es noch zu früh. Babyschwimmen dient der Bewegung, der Wassergewöhnung und dem gemeinsamen Spaß – nicht dem Schwimmenlernen.

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