Strampler fürs Baby – wichtige Tipps zum Kauf

Strampler gehören zur Grundausstattung jedes Babys – bequem, praktisch und im Alltag kaum wegzudenken. Doch nicht jeder Strampler ist gleich gut. Hier erfährst Du, worauf Du beim Kauf achten solltest.

Das richtige Material

Weiche, atmungsaktive Naturfasern wie Baumwolle sind ideal: Sie sind hautfreundlich, lassen sich heiß waschen und kratzen nicht. Achte am besten auf schadstoffgeprüfte Stoffe, da der Strampler direkt auf der zarten Babyhaut sitzt.

Praktische Details

  • Druckknöpfe im Schritt erleichtern das Wickeln enorm,
  • dehnbare Bündchen geben Bewegungsfreiheit,
  • flache Nähte verhindern Druckstellen,
  • die richtige Größe – lieber etwas mitwachsend als zu eng.

Wie viele brauche ich?

Babys spucken, kleckern und brauchen häufige Wechsel – ein kleiner Vorrat lohnt sich also. Da sie schnell herauswachsen, musst Du aber nicht zu viele in einer Größe kaufen.

Häufige Frage

Welche Strampler-Größe passt zur Geburt?

Das hängt vom Geburtsgewicht ab – oft passen Größe 50 oder 56. Kauf nicht zu viele in der kleinsten Größe, da Babys da besonders schnell hineinwachsen und wieder heraus.

Welche Größe wann passt

Strampler-Größen richten sich nach der Körperlänge in Zentimetern, nicht nach dem Alter. Größe 50 entspricht einem Neugeborenen von etwa 50 Zentimetern, Größe 56 passt vielen Kindern in den ersten vier bis sechs Wochen. Danach geht es schnell: Größe 62 deckt grob den zweiten und dritten Monat ab, Größe 68 den vierten bis sechsten. Weil Kinder unterschiedlich starten und wachsen, ist das nur ein Anhalt – ein kräftiges Neugeborenes überspringt Größe 50 mitunter ganz.

Praktisch heißt das: von der kleinsten Größe wenige Stück, ab Größe 62 gern mehr. Vier bis sechs Strampler pro Größe reichen im Alltag aus, wenn alle zwei bis drei Tage gewaschen wird. Wasche alles vor dem ersten Tragen einmal durch – das löst Rückstände aus der Produktion und macht die Fasern weicher.

Sollte ich Strampler eine Nummer größer kaufen?

Bei Stramplern eher nicht: Ist der Schritt zu tief, rutscht die Windel und die Füße finden keinen Halt. Bei Oberteilen und Jacken lohnt sich der Aufschlag dagegen, weil sie länger passen.

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