Schlafstörungen bei Babys – daran kann es liegen

Nächtelanges Aufwachen, schwieriges Einschlafen, unruhiger Schlaf – Schlafprobleme bei Babys zehren an den Nerven der ganzen Familie. Meist stecken harmlose Gründe dahinter. Hier erfährst Du, woran es liegen kann und was hilft.

Mögliche Ursachen

  • Entwicklungssprünge: In Phasen großer Lernschritte schlafen viele Babys unruhiger.
  • Zahnen: Der Druck im Kiefer stört den Schlaf.
  • Hunger oder volle Windel: klassische, leicht behebbare Störer.
  • Zu viele Reize: ein aufregender Tag wirkt nachts nach.
  • Krankheit: ein Infekt kann den Schlaf vorübergehend durcheinanderbringen.

Was hilft?

Feste Einschlafrituale, eine ruhige, abgedunkelte Umgebung und ein entspannter Tagesausklang fördern guten Schlaf. Reagiere nachts ruhig und freundlich, aber reizarm – so lernt Dein Baby, dass die Nacht zum Schlafen da ist.

Wann zur Ärztin?

Halten die Schlafprobleme lange an, wirkt Dein Baby tagsüber sehr erschöpft oder krank, sprich die Kinderärztin an. Meist sind Schlafstörungen aber vorübergehend und entwicklungsbedingt.

Häufige Frage

Ist es normal, dass mein Baby nachts oft aufwacht?

Ja. Nächtliches Aufwachen ist im ersten Jahr völlig normal – ein durchgehender Nachtschlaf entwickelt sich erst nach und nach. Mehr dazu unter Schlafen.

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