1 jähriger überlebt Genickbruch

Rylea Taylor und ihre Kinder Shane und Jaxon aus Queensland in Australien waren am Vormittag des 15. September 2015 mit dem Auto unterwegs als ein Wagen, mit drei leichtsinnigen Jugendlichen, mit über 100 km/h frontal in ihr Auto fahren.

Als Rylea wieder zu sich kommt ist ihre Tochter Shane noch bewusstlos, Jaxon aber schreit um sein Leben.
Die Mutter befreit sich mit letzter Kraft aus dem Auto und versucht ihre blutenden Kinder aus dem Wagen zu retten.
Als sie Jaxon in die Arme nimmt bemerkt sie, dass dem Jungen das Genick gebrochen wurde.

Völlig hilflos und verängstigt hielt sie ihre Kinder im Arm und wartete auf den Notarzt. Dabei beruhigte sie die beiden und versprach ihnen das alles wieder gut werden würde.

Im Krankenhaus erfuhr die entsetzte Mutter dann, dass Jaxons Kopf durch die Wucht des Aufpralls von der Wirbelsäule abgerissen wurde. Man nennt diesen Zustand auch eine „interne Enthauptung“.

Normalerweise gibt es bei einer solch schweren Verletzung kaum Überlebenschancen.

Der Chirurg Dr. Geoff Askin, der Jaxons OP leitete, erklärte: “ selbst wenn man sie wiederbeleben könnte, würden sie wohl nie wieder alleine laufen oder atmen können“.
Mit seinem Team kämpft er 6 Stunden um das Leben des Kindes und schafft unerklärlicherweise das Wunder:
Mit Draht und einem Stück von Jaxons Rippe konnten Schädel und Wirbelsäule wieder miteinander verbunden werden.

Drei Tage später wacht Jaxon wieder auf und macht seitdem jeden Tag mehr und mehr Fortschritte. Inzwischen kann er sogar wieder laufen und lacht wieder. Die Nerven in der Wirbelsäule scheinen, wie durch ein Wunder, keinen Schaden genommen zu haben.
Ärzte erklären das Wunder damit, dass bei Kindern das Gewebe noch deutlich elastischer ist und damit eine deutlich größere Chance besteht einen solchen Unfall zu überleben.

In ca. acht Wochen, wenn die Stützkonstruktion entfernt wird, kann Jaxon aller Voraussicht nach wieder ein ganz normales Leben führen.

Auch Jaxons Schwestern Shane, die mit schweren inneren Verletzungen ins Krankenhaus kam, erholt sich nach ihrer langen Operation wieder und wird glücklicherweise wohl nicht an Folgen des Unfalls zu leiden haben.

Die Mutter,Rylea, setzt sich inzwischen für härtere Strafen, für rücksichtslose Raser ein!

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