Was das Standesamt erlaubt: Regeln, Grenzen und abgelehnte Vornamen
„Darf man sein Kind eigentlich nennen, wie man will?“ Die Frage taucht spätestens auf, wenn ein Name in der Familie
„Darf man sein Kind eigentlich nennen, wie man will?“ Die Frage taucht spätestens auf, wenn ein Name in der Familie
In fast jeder Kita gibt es zwei Emmas und drei Noahs. Wer das vermeiden will, sucht nach Namen, die schön
Manche Eltern suchen einen Namen, der nicht festlegt – weil das Geschlecht noch nicht bekannt ist, weil ihnen die Zuordnung
Namen mit Naturbezug haben eine Eigenschaft, die andere selten bieten: Ihre Bedeutung ist tatsächlich nachvollziehbar. Wo bei den meisten Vornamen
Französische Namen wirken im Deutschen elegant, ohne fremd zu sein – Louis, Amélie und Chloé sind hierzulande längst geläufig. Das
Spanische Namen sind melodisch, klar zu sprechen und in weiten Teilen der Welt verständlich – Spanisch ist nach Chinesisch die
Slawische Namen sind in Deutschland präsenter, als vielen bewusst ist: Milan, Milena, Jana, Katja, Nadja gehören längst zum normalen Namensschatz.
Frieda, Ida, Otto, Karl – Namen, die vor zwanzig Jahren noch als hoffnungslos altmodisch galten, stehen heute wieder in den
Irische Namen haben eine Besonderheit, die man vor der Entscheidung kennen sollte: Geschriebenes und Gesprochenes fallen weit auseinander. Saoirse spricht
Italienische Namen enden fast immer auf einen Vokal – und genau das macht ihren Klang aus. Matteo, Giulia, Elena, Enzo: