Familie für Familien
picoo ist kein Verlag, kein Magazin und kein Health-Tech-Startup. Hinter picoo steht ein Vater aus Norddeutschland, der aufschreibt, was er selbst gern früher gewusst hätte.
Wer hinter picoo steht
Hinter picoo steht Andreas Rothermund. Er lebt mit seiner Familie vor den Toren Bremens und arbeitet beruflich im Bildungsbereich.
Als Vater kennt er die Fragen, die sich Eltern im Alltag stellen, aus eigener Erfahrung. Für picoo recherchiert er jedes Thema an Quellen von Fachgesellschaften und offiziellen Stellen und schreibt dazu, was gesichert ist und was nicht.
Was wir wollen
Im Internet findest Du zu jedem Thema rund um Kinder gefühlt zehntausend Artikel. Viele sind dünn, viele sind ängstigend, viele sind beides. Wir haben in den letzten Jahren selbst gelesen, gesucht, verglichen — und dabei gemerkt, dass uns oft eine bestimmte Sorte Text gefehlt hat:
- Texte, die ehrlich sagen: Das hier wissen wir, das hier wissen wir nicht.
- Texte, die nicht so tun, als wäre Elternsein ein Optimierungsproblem.
- Texte, die mit Quellen arbeiten, ohne dass sich der Artikel anfühlt wie ein Beipackzettel.
- Texte, die warm geschrieben sind — weil das Thema wichtig genug ist, um nicht kalt zu klingen.
Genau diese Texte schreiben wir auf picoo.
Wie wir arbeiten
Jeder Artikel auf picoo durchläuft drei einfache Schritte:
- Recherche. Wir lesen die Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften (gesammelt bei der AWMF) und die Informationen offizieller Stellen wie des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG, früher BZgA), des Robert Koch-Instituts und der WHO. Bei Geld- und Rechtsfragen halten wir uns an die Gesetzestexte und an die Angaben von Ministerien und Behörden. Dazu kommt Fachliteratur, und alles gleichen wir mit unseren eigenen Erfahrungen ab.
- Übersetzung. Wir machen daraus Texte, die man auch um halb vier morgens in der Stillpause noch versteht.
- Prüfen. Bevor ein Artikel online geht, wird jede Zahl und jede Empfehlung noch einmal an der Quelle geprüft.
Wir sind keine Ärzt:innen und keine Hebammen. Bei medizinischen Fragen bleibt der Weg zur Hebamme, zum Kinderarzt oder zur Frauenärztin der richtige. Was wir bieten, ist Orientierung — gut recherchiert, ehrlich formuliert, ohne erhobenen Zeigefinger.
Was Du bei uns nicht findest
- Keine Werbung, die so tut, als wäre sie ein Artikel.
- Keine Pop-ups, die Dich anschreien.
- Keine Aufzählung von Symptomen, die jeder Eltern-Hypochonderin den Schlaf raubt.
- Keine Garantie, dass alles ganz einfach wird. (Wird es nicht. Aber meistens machbar.)
Sag Hallo
Wenn Du Feedback hast, eine Frage zu einem Artikel oder ein Thema, das Dir auf der Seele liegt: Schreib uns gerne. Wir lesen alles selbst.
Schön, dass Du da bist.
— Andreas